Am 21. und 25. März finden in der Geschäftsstelle des TVH zwei Informationsveranstaltungen zur beabsichtigten neuen Satzung des Vereins statt. Um vorherige Anmeldung wird gebeten - siehe News-Artikel.
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1000-jährige Eiche zerstört

Liebe Wanderfreunde*Innen,
 gerade kommen wir aus der Wahner Heide zurück und müssen euch etwas Trauriges berichten: Die 1000-jährige Eiche, die zwar nicht wirklich dieses Alter hatte, dennoch mehrere hundert Jahre alt war, ist endgültig gefallen. Wie uns ein Mann aus Altenrath berichtete, ist der Baum Anfang Februar, wohl durch Frosteinwirkung, endgültig umgestürzt. Er bietet nun zwar ein trauriges Bild, gibt aber auch interessante Einblicke in sein Innenleben. So findet man im Innern Holzkohlenstücke, die noch durch den verheerenden Blitzeinschlag vor etlichen Jahren herrühren. Der Baum wird wohl so liegenbleiben. Das nennt man heute ja "Biodiversität". Die Forstverwaltung hat schon die hölzerne Absperrung entfernt, so dass man ganz nah an den Baum treten kann. Wenn ihr mal Lust und Zeit habt und wenn es nicht gerade stürmisch ist, besucht ihn doch einmal. Er wird auch in diesem Zustand immer noch eine Attraktion in der Wahner Heide bleiben.

Michael Feldhaus
Leiter der Wandergruppe

 

 

 

Eiche liegend mit Person

1000-jährige Eiche zerstört

Auftaktwanderung der Wandergruppe

Auftaktwanderung 2019Zum Wandersaisonauftakt 2019 sollte es nur eine relativ kurze und einfache Wanderung sein. Nicht, dass man vom Siebengebirge genug hätte, doch dann müsste man dort die Rundwege, die man in den vergangenen Jahren gewandert ist, in umgekehrter Richtung gehen. So ging es diesmal nicht dorthin, sondern in das nahgelegene Pleistal. Bei trockenem Winterwetter machten sich 33 Personen und ein Hund auf den Weg „Rund um die Burg Niederpleis". Knapp 10 km lang bei nur einer nennenswerten Steigung. Gemäß dem diesjährigen Motto: „Heimatcheck" erklärte Wanderführer Franz Prochno gleich zu Beginn an einer Steele am Wegesrand den Sinn und Gedanken des „Grünen C". Vom Pleisbachtal führte der Weg zum Ausgang des ICE–Tunnels und weiter entlang der Bahnstrecke. Hier konnte Michael Feldhaus, ehem. Kameramann der WDR-Lokalzeit, einiges von seinen Dreharbeiten über die damaligen Schwierigkeiten beim Tunnelbau erzählen. Weiter ging es dann auf einem Teilstück des „Sieghöhenweges". Dieser Wanderweg mit dem weißen „S" auf schwarzem Grund wird vom TV Hangelar betreut und soll im Juli ausführlicher erwandert werden. Vom Haus Ölgarten wanderte man weiter auf breiten Waldwegen. Franz Prochno erläuterte zwischendurch immer wieder eindrucksvoll, anhand von Beispielen am Wegesrand, die Auswirkungen der Borkenkäferplage. Die Fraßgänge der Maden waren unter den abgefallenen Rindenstücken der Fichten gut zu erkennen. Zwischendurch lernten die Wanderer auch die verschiedenen Sorten von Zapfen zu unterscheiden. Nach gut drei Stunden war man wieder an den Ausgangspunkt zurückgekehrt. Am Abend traf man sich aber schon wieder, um in den Ratsstuben traditionell in geselliger Weise das vergangene Wanderjahr in Bild und Ton noch einmal zu erleben.

Auftaktwanderung der Wandergruppe

„Jahresabschlusswanderung" des TV Hangelar

Pressebild MelatenZur diesjährigen „Jahresabschlusswanderung" des TV Hangelar besuchten 25 Wanderinteressierte einen besonderen Ort: „Melaten" in Köln. Unter der Führung einer exzellenten Kennerin dieses außergewöhnlichen Friedhofs lernte die Gruppe viel Neues kennen. Bereits im 12. Jahrhundert n.Chr. wurde hier schon der „Hoff zu Melaten" erwähnt. Damals lebten Leprakranke der Stadt hier in sog. Siechenhäusern, um die Menschen innerhalb der Stadtmauern von Köln nicht anzustecken.

Im Französischen, welches damals von den „Feinen Herrschaften" benutzt wurde, bedeutet krank: malade. Daraus wurde im kölschen Sprachgebrauch: melat sein. Daher lebten die Leprakranken nun an dem Ort für die Melaten. Ein Dekret Napoleons vom 12. Juni 1804 bewirkte, dass aus Gründen der Hygiene alle Menschen, bis auf kirchliche Würdenträger, außerhalb der Siedlungen und Städte bestattet werden mussten. 1810 wurde dann der Melatenfriedhof eingeweiht. Es gab aber große Unterschiede, wo man auf diesem Friedhof seine letzte Ruhestätte fand. Es gibt die breiten Hauptwege, an denen in der Regel wichtige Persönlichkeiten der Stadt beigesetzt werden, wie Bürgermeister oder Großindustrielle. Dann folgen an den Seitenwegen die Grabstätten von Persönlichkeiten wie, Schauspieler, Musiker oder „Promis" der heutigen Zeit. Einen besonders schönen Grabstein hatten die Kölner Bürger Johann, Christoph Winters, dem Gründer des Hänneschen Theaters aufgestellt. Auf diesem Friedhof kann man auch heute noch eine Grabstätte erwerben. Man muss noch nicht einmal in Köln gewohnt haben. Mehr als 2 Stunden verbrachte die Gruppe hier. Am Ende bedankte sich die Gruppenführerin für das große Interesse der Wanderer.

Es zeigte sich auch diesmal wieder, dass man mit Wandern immer auch viel Neues erfahren kann. Nachdem sich alle in einem typisch kölschen Lokal gestärkt hatten, ging es noch über einen urigen Veedelsweihnachtsmarkt in der Körnerstrasse. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fuhr man am späten Nachmittag wieder nach Hangelar zurück.

„Jahresabschlusswanderung" des TV Hangelar

Wanderung des TV Hangelar: Erlebnis Wahner Heide

Der Wetterbericht verhieß nichts Gutes: Ein regnerischer Samstagnachmittag war vorhergesagt. Dennoch trafen sich 13 Wanderer des TV Hangelar, um unter der Leitung von Wanderführerin Maria Feldhaus die Wahner Heide einmal von einer anderen Seite zu erkunden.

Gruppenfoto Wahner Heide

Start war an der Aggerbrücke in Lohmar. An der Agger entlang ging es bald recht steil hoch auf den „Scharfeberg". Die Laubbäume hatten hier fast alles Laub abgeworfen. So ging man wie auf einem weichen Teppichboden. Das sanfte Rascheln der Blätter erinnerte an die Spaziergänge, die man früher extra mit den Kindern zu dieser Zeit unternahm. Bald war Altenrath erreicht. Die Wanderer erfuhren nun, dass die Wahner Heide 1958 eigentlich für ein Freilichtmuseum vorgesehen war. Die Bundeswehr wollte dafür auf ihr Übungsgebiet verzichten. Der Flughafen Köln-Bonn musste allerdings auch erweitert werden. Dadurch wurden diese Pläne hinfällig und Kommern bekam den Zuschlag für ein Freilichtmuseum. Der Nieselregen hörte auf und die Schirme konnten wieder abgespannt werden. Sogar die Sonne ließ sich kurzzeitig blicken. Gut gelaunt erreichte man das ehemalige Camp Altenrath. Nur noch Reste der Panzerwaschstraße und einige Betonblöcke erinnern an die militärische Nutzung dieser Region. Wo einmal viele Hallen und Gebäude standen, gibt es nun ein renaturiertes Gebiet für die Ansiedlung von vom Aussterben bedrohten Tierarten. Ein sogenanntes Schwalbenhotel wird als Ersatz für die entfallenen Nistmöglichkeiten an den Gebäuden gut von den Vögeln angenommen. Nun ging es richtig tief in die Heidelandschaft. Der ausgetrocknete Boden zeigte, dass es noch viel zu wenig Niederschlag gegeben hat. Vorbei ging es an Stellen, wo bis 1869 noch unter Tage Bleierz und andere Erze abgebaut wurden. Teilweise sind die Grubeneingänge noch gut zu erkennen.

Über die Lorenbahnstraße ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt, wo nach 14 Kilometern Kaffee und Kuchen auf die Wanderer warteten.

Wanderung des TV Hangelar: Erlebnis Wahner Heide

Wanderung durch das Bergische Land

Altenberger DomEine Wanderung durch das wilde Bergische Land, bei überraschend herrlichem und buntem Herbstwetter, haben die 15 Wanderer des TV Hangelar am Sonntag gemeistert. Der 18 Kilometer lange Weg führte entlang des Eifgenbachs bis hin zur großen Dhünntalsperre. Zurück ging es entlang des Bachlaufs der Dhünn bis nach Altenberg. Die Wege waren sehr abwechslungsreich und gingen mal durch herbstliche Laubwälder, über spannende Wurzelwege und an felsigen Wänden vorbei. Die Wanderer überstiegen auf dem Weg liegende Baumstämme oder krabbelten unter ihnen durch. Es konnten sowohl herrliche Aussichten über das Bergische Land genossen werden, als auch die Kultur rund um den Altenberger Dom mit all seinen Schätzen und historischen Werten. Selbstverständlich gab es nicht nur kulturelle, sondern auch kulinarische Genüsse, wie beispielsweise die Bergischen Waffeln. Gute Laune, viele Gespräche und Gelächter machten diese Wanderung zu einem sehr erfreulichen und entspannenden Ereignis. Und nun freuen wir uns schon auf das nächste Mal, wenn es in die Wahner Heide geht. Einhellige Meinung am Ende des Tages: Unsere Gruppe ist großartig!

Wanderung durch das Bergische Land

TV Hangelar: Kultur und Wanderung

Wanderung_2018_10Am letzten Septemberwochenende trafen sich 25 Wanderer des TV Hangelar zu einer Herbsttour. Diesmal mit einem großen Kulturanteil: erstes Ziel war der „Härle Park" am Hang des Rheintals in Oberkassel. Eine Gärtnermeisterin führte uns durch die Anlagen und gab kurze Einblicke in die Geschichte des Arboretums.

Der Park besteht aus drei Teilen: dem „Alten Park" mit altem Baumbestand und vielen kleinen Pflanzen. Sie wies hier auf alte Zedern hin, auf 40 m hohe Platanen, eine Vielzahl unterschiedlicher Ahornbäume und damit auf das bevorstehende Farbenspiel des „Indien Summer" am Rhein. Weiter ging es zum „Neuen Garten". Hier bilden über 800 Bäume und Sträucher sowie verschiedene Unterpflanzen ein schönes Miteinander. Zum Schluss kamen wir dann zum extensiven Waldpark mit Maar und Obstwiese.

Danach wanderten wir zum zweiten Ziel unserer Tour: der Grabstelle „Am Stingenberg", Fundstelle der Oberkassler Steinzeitmenschen. 1914 entdeckten Steinbrucharbeiter ein Grab aus der jüngeren Altsteinzeit (ca. 12000 v. Chr.). Auf einer Schautafel heißt es: sowohl ein weibliches als auch ein männliches Skelett sowie die Überreste eines Hundes und weitere Grabbeigaben wurden hier gefunden. Nun ging es weiter aufwärts bis zum „Rhein–Höhenweg", einer wunderschönen Wanderung durch den Ennert. An der Rabenlay, einer interessanten Aussichtsplattform, genossen wir den Blick vom Siebengegirge übers Rheintal bis nach Bonn. Danach ging es abwärts, zurück nach Oberkassel, wo man zu einer Abschlussrast einkehrte.

TV Hangelar: Kultur und Wanderung

Juniwanderung am Laacher See

Wanderung_2018_06ADie Wandergruppe des TV Hangelar traf sich zu einer Tagestour auf dem Höhenwanderweg rund um Maria-Laach. Vom Restaurant Waldfrieden erreichte man schnell den Lydiaturm, der umgehend bestiegen wurde. Von hier oben hat man einen wunderbaren Blick über die Bäume hinweg auf den gesamten Laacher See. Dann ging es weiter durch den wunderschönen Buchenwald. Vorbei am alten Friedhof erreichte die Gruppe schließlich das Kloster. Hier erkundete man individuell die Kirche, die Gärtnerei und die Kunstbuchhandlung. Gut erholt ging es weiter. Es gab jedoch mehrere Teilnehmer, die das besondere Naturphänomen der "Mofette" noch nicht kannten. Daher änderte Wanderführerin Maria Feldhaus umgehend das Programm und nahm den unteren Weg direkt am Seeufer entlang. Zunächst aber kam man am Mundloch eines Stollens vorbei, den der Abt Fulbert um 1164 graben ließ, um den Wasserstand des Sees bei Hochwasser zu regeln. 1845 wurde dann ein weiterer Stollen fertiggestellt, der nochmal ca. 5 m darunter lag, der sog. Delius Stollen. Die Fläche des Sees wurde dadurch dauerhaft verringert. Das brachte dem Kloster 48 ha mehr landwirtschaftliche Nutzfläche. Weiter ging nun die Wanderung, vorbei an einem alten Bimssteinbruch und an der Stelle, wo einstmals die Burg von Pfalzgraf Heinrich II. von Laach stand. Immer intensiver roch es nun nach Schwefel. Schließlich konnte man aufsteigende Blasen im Wasser erkennen. Immer mehr Stellen mit ausströmenden Schwefelwasserstoff, die sog. Mofetten, wurden entdeckt. Dass dieser Vulkan noch so starke Ausgasungen hat, hätte kaum jemand für möglich gehalten. Tief beeindruckt und auch etwas nachdenklich geworden zog man weiter. Noch einmal ging es den Höhenweg hinauf bis zum Haus "Waldfrieden". Dort warteten auf der Sonnenterrasse Kaffee und Kuchen auf die Wandergruppe. Einhellige Meinung: Sollte dieser Vulkan doch noch einmal wieder ausbrechen, muss es ja nicht gerade am heutigen Tag sein... 

 

Juniwanderung am Laacher See

Maiwanderung auf der Iserbachschleife

Wanderung_2018_05Siebzehn Wanderfreunde trafen sich auf Einladung des TV Hangelar zu einer Halbtageswanderung. Ziel: Die Iserbachschleife im Naturpark Rhein - Westerwald.

An diesem Samstag sollten die Temperaturen jedoch auf 30 Grad/C steigen. Für Wanderführerin Maria Feldhaus Grund genug strikt darauf zu achten, dass jeder ausreichend zu trinken dabei hatte. Rund 12 km lagen vor der Gruppe beim Start in Anhausen. Schon beim ersten Gang durch die Felder merkte man, dass die Luft hier oben wesentlich besser zu ertragen war, als noch in Hangelar. Zunächst ging es durch weitläufige Getreidefelder mit herrlichem Fernblick, dann auf schattigen Waldwegen weiter. Die Wanderung wurde als mittelschwer angekündigt, was sich auch darin zeigte, dass es einige anspruchsvolle Auf- und Abstiege gab. An der Kirchenruine Hausenborn verweilten die Wanderer etwas länger, galt es doch diese Wallfahrtskapelle aus dem Jahre 1441 eingehender zu entdecken. Im nahegelegenen Ort Isenburg mit seiner gleichnamigen Burgruine von 1103 wurde in einem schattigen Biergarten eine Zwischenrast eingelegt. Dort erfuhr die Gruppe, dass wenige Tage zuvor extreme Niederschläge viel Unheil angerichtet hatten. Weiter ging es dann steil bergan im Schatten riesiger Buchen. Bald war auch schon zu erkennen, wie heftig das Unwetter gewesen war. Ein Murenabgang hatte einen Waldwirtschaftsweg fast unterbrochen und etliche umgestürzte Bäume lagen am Wegesrand. Hier zeigte sich, dass gutes, festes Schuhwerk unabdingbar auf Wanderungen ist. Ein Gutes hatte doch der viele Regen gehabt. Felder und Wiesen zeigten sich in saftigem Grün und einer wundervollen Blütenpracht. Entlang rauschender Bachläufe ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt. Einhellige Meinung der Gruppe: Nirgendwo hätte man diese Temperaturen besser ertragen können, als auf dieser Wanderung.

Maiwanderung auf der Iserbachschleife

Wanderung „200 Jahre F.W. Raiffeisen“

Wanderung_2018_03AGrund genug für 22 Wanderbegeisterte des TV – Hangelar sich auf die Spuren dieses interessanten Menschen zu begeben. Ziel war zunächst einmal das Raiffeisenhaus in Flammersfeld. Hier hatte F.W. Raiffeisen von 1848 bis 1852 als Bürgermeister das Genossenschaftswesen aufgebaut. Die Gruppe wurde vom örtlichen Heimatforscher Albert Schäfer begrüßt. In einem kurzweiligen Vortrag stellte er die großen Verdienste dar, die Raiffeisen sich durch sein besonderes Engagement für die arme Landbevölkerung erworben hatte. So konnten die Bauern erstmals für einen ganz niedrigen Zinssatz von 5 % das Saatgut einkaufen. Üblich waren zu der Zeit bei den Geldverleihern bis zu 50%! Zudem ließ er zwei Straßen bauen, die den Westerwald mit dem Rheintal verbanden. Sein Genossenschaftswesen hat sich bis in die heutige Zeit erhalten und wurde sogar als vorbildlich anerkannt. Nach einem Rundgang durch das kleine Museum konnte man im Garten noch einen jungen Baum besichtigen, der wenige Tage zuvor vom Bundespräsidenten F.W. Steinmeier und seiner Frau dort gepflanzt worden war.

Wanderung_2018_03BNun begann die eigentliche Wanderung. Von Flammersfeld ging es über div. Wirtschaftswege nach Seelbach. Auf einer sonnigen Lichtung oberhalb des Ortes wurde eine zünftige Brotzeit gemacht. Schließlich ging es wieder weiter entlang der Wied. Auf der linken Seite des Weges konnte man im Schattenbereich noch lange Eiszapfen sehen, die von der Felswand runterhingen. Dagegen sah man in der Wied Aue schon die ersten Frühblüher. Am Sportplatz in Döttesfeld ging es über die Wied einen steilen Waldweg hoch. Auf der Höhe wurden die Wanderer mit traumhaften Weitsichten bei schönstem Frühlingswetter belohnt. Über den kleinen Ort Eichen gelangte man nach 12km zurück nach Flammersfeld. Dort hatte ein Café extra noch einmal geöffnet, um alle mit leckerem Kuchen und Getränken zu versorgen.

Wanderung „200 Jahre F.W. Raiffeisen“